Black Press - Online Magazin

Es soll ja extreme Bands geben, bei denen die Sänger Rastas tragen, und das funktioniert nicht nur bei Chris Barnes. Spwan of Posession baten uns guten Death Metal. Mit Dreads. Schaut’ Euch an!

Man wurde von gut gespieltem Death Metal (was sonst?) verwöhnt, der meines Erachtens nach allerdings etwas an zu dünnem Sound zu leiden hatte.

Ballerten uns Ihren gekonnten Gore-Metal um die Ohren. Anatomie ist Schicksal, jawohl Jungs

Es wurde Zeit für Black Metal mit einer Rock’n’Roll-Attitüde, die sich gewaschen hatte. Das groovt im wahrsten Sinne des Wortes. Nattefrost hatte die Macht !

Es ging langsam dem Ende zu. Dazu spielten Kataklysm mit ihrem heiss ersehnten“Northern Hyperblast” auf, der die Menge vollends begeisterte. Gigantisch!

Es folgten als vorletzte Band die Mannen um Alkoholvernichter Tägtgren, der an diesem Abend recht stabil auf der Bühne stand und den Ex-Immortal-Fellgerber Horgh, der ausgezeichnete Arbeit lieferte. Im Anschluss sollten Cannibal Corpse spielen, die leider aufgrund der mich am nächsten Morgen erwartenden Arbeit ausfallen mussten. Ein andernmal. Trotzdem ein geiler Abend zu einem 22. Geburtstag. df